Italien 1998
![]() Die Reiseteilnehmer (v.r.n.l.): Karl "schnarcht wie Godzilla" Pabi, Karl "Mustang" Angerer, Siegi "a so gehts zua" Sulzbacher und meine Wen(d)igkeit |
Lipari, Hauptinsel der Äolischen Inseln |
Rom, die ewige Stadt
Was kann man noch zu Rom erzählen. Über diese Stadt ist so ziemlich alles geschrieben worden, was es gibt. Ich war überwältigt von so viel Leben und organisiertem Chaos. Wie bei jedem Stadturlaub sollte man auch hier so viel wie möglich zu Fuß unternehmen. Absolutes Muß ist ein Besuch der Piazza Navona, vielleicht einer der schönsten Plätze der Welt. Man sollte verweilen und italienische Atmosphäre pur einatmen. Weiters sollte man sich nicht scheuen, den Eintritt für das Kolosseum zu bezahlen. Beeindruckend natürlich auch das Forum Romanum und der Vatikanstaat. Alles in allem gehört Rom zu einer der Städte, die man unbedingt gesehen haben sollte.
![]() Piazza Navona |
![]() Piazza Navona |
![]() Fontana di Trevi |
![]() Forum Augustus |
![]() Vor dem Kollosseum |
![]() "Römische Ansichten" |
![]() Junge Römerinnen |
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Lipari, Hauptinsel der Äolischen Inseln
Lipari ist die Hauptinsel der Liparischen oder Äolischen Inseln. Diese Inselgruppe nördlich Siziliens ist vor allem bekannt durch die Insel Stromboli (Literaturverfilmung). Lipari selbst ist eine kleine Perle mit dem wunderschönen gleichnamigen Hauptort und einer vielzahl von kleinen Orten rund um die Insel. Unbedingt sollte man mit dem Motorrad einmal um die Insel fahren.
Der Kulinarische Tipp: Spaghetti Eoliana in der Trattoria "La Cambusa". Der kleine, freundliche Wirt spricht auch etwas Deutsch.
![]() Kirche auf Lipari |
![]() Fußballabend im Cafe: Inter Mailand vs. Sturm Graz |
![]() Lipari, Blick in eine Seitengasse |
![]() Seitengasse in Lipari |
![]() Meeresblick |
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Vulcano - Willkommen im Rauch
Vulcano ist die Nachbarinsel von Lipari. Und wenn Du auf der Fähre den komischen Geruch von faulen Eiern in der Nase hast, dann ist nicht der Bohneneintopf vom Vortag schuld.Zwei Höhepunkte bietet die Insel. Ein Moorbad, das vom heißen Schwefel des Vulkans gespeist wird und die nicht zu unterschätzende Wanderung auf den Vulkan. Das sollte man nicht verpassen. 60 - 90 Minuten Gehzeit sind vom Hafen aus einzuplanen. Wasser nicht vergessen. Die immer neuen Bilder, die einem ein Vulkan liefert sind schlichtweg faszinierend - und an den Gestank gewöhnt man sich.
![]() Blick von Vulcano nach Stromboli |
![]() Blick Richtung Stromboli |
![]() Siegi - der Mann aus dem Rauch |
![]() Die Reisegruppe beim beschwerlichen Aufstieg |
![]() Onkel Tom am Rande des Kraters von Vulcano |
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Palermo - Die positive Überraschung
Am 3. Oktober fuhren wir von unserem "Stützpunkt" Trabia aus nach Palermo. Ich war positiv überrascht. Palermo ist wahrscheinlich eine der schönsten Städte Europas. Richtige sizilianische Atmosphäre kann man auf einem der vielen Märkte atmen, so z.B. der "Ballaro" über den wir wanderten. Ein Vergnügen der makaberen Art sind die Kapuziner-Katakomben. Empfehlenswert ist, die gesamte Via Vittorio Emmanuele II bis zum Hafen entlang zu wandern.
Palermos Ruf ist zu unrecht schlecht. Man sollte vorsichtig sein wie in anderen Großstädten auch. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass es hier gefährlich wäre.... ganz im Gegenteil. Und wieder gilt: nur auf Schusters Rappen erlebt man das schönste hautnah. (Normannenpalast, Kathedrale, Piazza Quattro Canti,...)
Viele Grüße an Hans-Peter, Gina und Luigi
![]() Am Markt Ballaro |
![]() Am Markt Ballaro |
![]() Am Markt Ballaro |
![]() Die Kathedrale von Palermo |
![]() Die Kathedrale von Palermo |
![]() Am Yachthafen |
![]() Fischverkauf direkt am Hafen |
![]() Unser Gastgeber Hans-Peter "Luigi" |
Cefalu - Sympathischer Badeort an der Nordküste
Am 4. Oktober fuhren wir von Trabia aus nach Cefalu. Das ist der einzige richtige Badeort an Siziliens Nordküste.
Der Ort hat sehr viel Flair. Am Sandstrand fühlt man sich bald wohl und die kleinen Gassen bieten sehr viele Fotomotive. Bekannt ist Cefalu durch seine Kathedrale mit einem großen byzantinischen Christus-Mosaik. Wer schon nach Sizilien kommt, sollte Cefalu keinesfalls auslassen. In einem halben Tag hat man den Ort gesehen. Den Rest kann man zum Baden nützen oder einfach an der Mole ein Gelati oder was auch immer genießen.
![]() Balkon in Cefalu |
![]() Piazza vor der Kathedrale von Cefalu |
![]() An der Strandpromenade von Cefalu |
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Taormina - Kultstadt am Felsen
Nachdem wir unser Quartier an die Ostküste nach Giardini-Naxos verlegt hatten, gab es am 7. Oktober einen Ausflug nach Taormina. Diese Stadt liegt auf einem Felsen 200 m über dem Meer. Bekannt ist es vor allem durch das griechisch-römische Amphitheater, das - renoviert - heute wieder für Aufführungen zur Verfügung steht.
Nach einem vorzüglichen Essen bei "Mamma Rosa" marschierten wir ins "Tal" und lernten am Lido Isola Bella neuerlich sizilianische Gastfreundschaft vom Feinsten kennen.
Außerdem grüße ich von hier aus Uschi und Helmut aus Zell/See. Soweit mussten wir marschieren, um noch einen Lokführer aus Österreich kennen zu lernen.
![]() Das Amphi-Theater von Taormina |
![]() Im Palmenhain von Taormina |
![]() Ein sogenannter "Ohrenkaktus" |
![]() Lido di Isola Bella - Ein Geheimtipp!!! |
![]() Siegi - der alte Mann und das Meer |
![]() Feucht-Fröhliche Nachbesprechung |
Was es sonst noch gab...
Am 6. Oktober fuhren wir von Giarre-Riposto aus einmal rund um den Ätna. Mit der Ferrovie Circumetnea, die eigentlich keine Touristenattraktion sondern eine Lokalbahn ist, die von Schülern, Pendlern usw. benützt wird. Nach anfänglicher Bewölkung bekamen wir den "Berg der Berge" doch noch klar zu sehen.
![]() Blick auf den Ätna |
![]() Regionalzug um den Ätna |
Von 8.-9. Oktober weilten wir in Syrakus. Aufgrund der Unzahl von Ausgrabungen ist dies eine Stadt, die man nicht verpassen soll. Allerdings verließ uns die Sonne ein wenig und somit das Licht für gute Bilder.
Unvergessen bleibt aber sicher unser Quartier - in dem man es wirklich nur eine Nacht aushalten konnte....
![]() Einheimische beim Kartenspiel |
![]() Nachmittagssonne in Syrakus |







































